Adventisten in Bayern kondolieren Angehörigen der Opfer des Zugunglücksprint druckenemail versenden

Rosenheim und München/Deutschland, 10.02.2016 / BYV/APD

Das Unglücksfahrzeug ET 325 im Münchner Hauptbahnhof (2015)

Das Unglücksfahrzeug ET 325 im Münchner Hauptbahnhof (2015)

© Foto: Andrzej Otrębski/Wikimedia Commons

Medienberichten zufolge sind am frühen Morgen des 9. Februar bei einem schweren Zugunglück bei Bad Aibling bis jetzt zehn Menschen getötet und 80 verletzt worden, zwölf davon schwer. „Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Bayern kondoliert den Angehörigen der Opfer“, teilte deren Pressesprecher mit. „Wir teilen den Schmerz der Angehörigen und beten, dass Gott ihnen Trost schenkt.“

An die Angehörigen gerichtet, sagte Pastor Wolfgang Dorn, Präsident der Adventisten in Bayern: „Ich vertraue darauf, dass die Hinterbliebenen die nötige Unterstützung finden werden, um mit dieser furchtbaren Wirklichkeit zu leben, die sie von ihren Lieben getrennt hat. Ich trauere mit ihnen. Gleichzeitig beten wir für die vielen Verletzten und hoffen auf ihre baldige Genesung.“

Die adventistischen Kirchgemeinden und ihre Institutionen in dem betroffenen Gebiet sind bereit, den vom Zugunglück Betroffenen Beistand und Unterstützung zu gewähren, teilte die Kirchenleitung in München mit. Zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Bayern gehören 70 Kirchgemeinden mit 4.537 erwachsen getauften Mitgliedern.

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Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ging aus der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts hervor. Gegenwärtig (8/2015) zählt sie über 18,5 Millionen erwachsene Mitglieder in 215 Staaten und Territorien der Erde. In der Schweiz sind 4.456 Mitglieder in 51 Gemeinden und drei Gruppen organisiert. Ihre einzige Glaubensgrundlage ist die Bibel.