2. Ökumenischer Kirchentag startet Kampagne zur Bettensuche
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München/Deutschland, 09.02.2010/APD
Unter der Schirmherrschaft der bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm sucht der 2. Ökumenische Kirchentag (2. ÖKT), welcher vom 12. bis 16. Mai in München stattfindet, 15.000 kostenlose Schlafplätze in privaten Haushalten. Gesucht wird im gesamten S-Bahn-Bereich, also in der Stadt und im Landkreis München, in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg und in einem kleinen Teil des Landkreises Wolfratshausen-Bad Tölz.
Die Gäste erwarten kein separates Gästezimmer. „Eine Couch, ein Klappbett oder eine Liege genügen vollkommen“, erklärte Uwe Röcher, Quartiermeister beim 2. ÖKT. „Die Teilnehmenden des Kirchentages besuchen tagsüber die Vorträge, Podiumsveranstaltungen, Konzerte und Gottesdienste in der ganzen Stadt und sind am Abend einfach froh, ein Bett für die Nacht zu haben.“ Über ein einfaches Frühstück freue sich natürlich jeder Gast. Bei der Vermittlung der Schlafplätze achte der 2. ÖKT darauf, dass Gast und Gastgeber möglichst gut zusammenpassten. So würden die Gäste je nach Alter, Familienstand und Mobilität in die Familien vermittelt. Durch einen ausführlichen Anmeldebogen werde zudem für beide Seiten ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet. Wer Gastgeber werden möchte, kann unter der sogenannten „Schlummernummer“ 089 559 997 227 ein Privatquartier anmelden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.oekt.de./betten zu finden.
Impressum 
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Nachrichtenagentur APD |
Herbert Bodenmann (verantwortlich) |
Alle Texte können kostenlos genutzt werden. Bei Veröffentlichung der Texte bitten wir um Quellenangabe "APD" und um Zusendung eines Belegexemplars.
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ging aus der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts hervor. Gegenwärtig zählt sie 16,3 Millionen erwachsene Mitglieder und mehr als 30 Millionen Gottesdienstbesucher in 203 Staaten der Erde. In der Schweiz sind 4.324 Mitglieder in 51 Gemeinden und 5 Gruppen organisiert. Ihre einzige Glaubensgrundlage ist die Bibel.

